Dies und Das

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aus der Schule die uns Schüler betreffen und Dies und Das...


Mitmachtheater der 6b

In der Woche vom 17. bis 24. Oktober 2011, als einige Klassen schon beim Zirkus waren, fand in der Spirale gemeinsam mit der Klasse 6b ein Theaterprojekt statt. Zusammen mit einer Regisseurin und einem Schauspieler erarbeiteten die Kinder ein Mitspieltheaterstück zum Thema "Leben ohne Strom".

 

Vor der Projektwoche dachten die Schüler schon über den hohen Stromverbrauch der heutigen Gesellschaft nach und besuchten ein Kraftwerk. Hier erfuhren sie, wie Strom hergestellt wird und wofür man Strom braucht. In der Spirale überprüften sie dann den unterschiedlichen Stromverbrauch verschie-dener Elektrogeräte wie Bügeleisen und ihrer Spielzeuge oder Handyladegeräte mit einem Strommessgerät.

 

Dann besuchten die Kinder ein Seniorenheim. Sie interviewten die älteren Leute und fanden heraus, was die Menschen früher gespielt haben, als es noch keinen Strom gab oder als im Zweiten Weltkrieg kein Licht brennen durfte. Da hatten sie nämlich noch kein Handy, sondern bastelten ein Telefon aus Büchsen und einer Schnur. Oder sie spielten Rätsel raten: „Was hängt an der Wand und gibt jedem die Hand?“

Aus den Erfahrungen im Kraftwerk und im Seniorenheim entwickelten die Kinder mit Unterstützung der Regisseurin und des Schauspielers ein Theaterstück, bei dem das Publikum nicht nur zuschauen und zuhören, sondern auch mitspielen konnte. Am Donnerstag wurde das Mitspieltheater „Gegen den Strom“ dann vor der Klasse 6a aufgeführt, am Freitag vor den Eltern der 6b und schließlich im Seniorenheim.

 

Besonders die Senioren hatten tolle Ideen und spielten spontan mit den Kindern. Zum Beispiel Sprichwörter vervollständigen: „Reden ist Silber, …“ oder Buchstabensalat: „Apfel, Birne, Chicoree, Essig…“

 

Die Kinder verhielten sich den Senioren gegenüber stets sehr freundlich und zeigten, was es bedeutet, Respekt gegenüber älteren Menschen zu beweisen. Eine Dame möchte in Zukunft sogar ein Schattenspiel für interessierte Kinder als Arbeitsgemeinschaft anbieten. Außerdem lernten die Kinder, dass sie alle auch eine Verantwortung für die Umwelt und unseren Planeten haben und dass sie mit der Erde respektvoll umgehen können, indem sie beispielsweise Strom und somit Energie einsparen.

Wanda Palecki

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09.02.2010

Interview mit Prof. Gesine Schwan an der Robert-Jungk-Oberschule

Drei Schülerinnen und Schüler der Schule durften zusammen mit der Schulleitung an einem Interview von Oberschülern der Robert-Jungk-Oberschule mit Prof. Gesine Schwan teilnehmen. Sie diskutierte gemeinsam mit den angehenden Abiturienten lebhaft und angeregt über das deutsch-polnische Verhältnis vor dem Domino-Stein zu 20 Jahre Mauerfall "Es begann in Polen".

Dabei gelang es auch unseren "Kleinen", die ein oder andere Frage zu stellen oder ihre Meinung zum deutsch-polnischen Zusammenleben an unserer Schule zu äußern.
Mehr dazu in der Schülerzeitung...


(erschienen in BONGO Weihnachtsausgabe 2009)

Stellt euch vor: Käpt‘n Blaubär war bei uns in der Redaktion zu Gast (und Autogramme gab es auch).

Wie ist er so, der Käpt‘n Blaubär?
Verlogen, der lügt – wie gedruckt. Wenn er einmal den Mund aufmacht, hat er schon fünfmal gelogen, aber sonst ist er lieb.

Lügen Sie selber auch manchmal?
Oh, ja, oh ja. Es geht doch gar nicht ohne lügen, selbst wenn es nett gemeint ist. Kuck mal, wenn man sagt, fragt die Mutter: „Hast du Hunger ?“ „Vielleicht“ - ist gelogen, du hast jaeigentlich Hunger. Oder sagt: „Jetzt gehst du ins Bett oder ist es dir noch zu früh?“ Da sagst du natürlich nicht es ist dir zu früh, sondern du gehst ins Bett.

Macht lügen Spaß?
Ja, lügen macht Spaß, weil lügen macht schlank und meine Nase kann ja nicht mehr längerwerden, die kann ja nur noch dicker werden.

Ist es schwer das zu spielen oder zu sprechen?
Nein, das ist eine ganz komische Geschichte. Als der Käpt`n Blaubär, so heißt die Geschichte,die Walter Moers geschrieben hat, die ist 20 Jahre alt und 20 Jahre spreche ich den auch. Zuerst wollte ich den gar nicht sprechen, weil der spricht ja so hamburgerisch, weißt du. Habe mich dann überreden lassen und es wurde ein großer Erfolg. 20 Jahre, stelle dir das mal vor. Macht Spaß!

Wie finden Sie die 3 Bärchen?
Die sind nett! Das sind 3 Bärchen, also 2 Jungs und 1 Mädchen . Die mussten jetzt schon drei Mal in den 20 Jahren ausgetauscht werden, weil die Jungs zwischendurch in den Stimmbruch kamen und dann ja keine Kinder mehr sprechen können, dann werden Neue ausgesucht. Wir probieren gerade die Vierten aus.

Hatten Sie Ihrer Rolle entsprechend im Leben etwas mit Meer oder Wasser zu tun?
Ich, ob ich mit Wasser zu tun hatte?

Ein Segelboot in Berlin, oder so was?
Nein, nein, nein, aber ich bin natürlich am Wasser in der Stadt Danzig geboren und eine große „Wasserratte“, habe immer geschwommen und fahre fast jedes Jahr nach Polen und gehe nach Zopot baden.Jahrelang konnte man nicht nach Zopot baden, weil es so schmutzig war, aber jetzt ist es wieder sauber.

Sind Sie in Berlin aufgewachsen und auch in unserer Gegend zur Schule gegangen?
Nein, ich bin in Danzig aufgewachsen und auch dort zur Schule gegangen. Nach dem Krieg bin ich als 16-jähriger nach Berlin gekommen und seitdem bin ich hier. Ich wohne seit über50 Jahren in der gleichen Wohnung.

Dürfen wir fragen, in welchem Bezirk Sie wohnen?
In Wilmersdorf, hier um die Ecke.

Haben Sie sonst irgend etwas mit Kindern zu tun?
Ja, ich habe zwei Enkelkinder, zwei Enkelsöhne, und einen großen, der wohnt in Amerika und verkauft Luxusautos, also habe ich drei Enkelkinder, alle drei Jungs.

Ist das Leben eines Schauspielers nicht sehr unregelmäßig?
Ja, das ist es. Wenn du am Theater spielst, musst du abends arbeiten, dann wird es spät bis man nach Hause kommt und man kann dann auch nicht gleich zu Bett gehen, es ist schon mühsam, aber man hat auch viel Freizeit.

Würden Sie diesen Beruf wieder wählen?
Ja, nur mit dem Theaterspielen geht es gesundheitlich nicht mehr so gut.

Wir danken Ihnen sehr für dieses Gespräch!


18.01.2010

Zu Besuch im Staatsballett Berlin

Schüler der 5. und 6. Klasse waren mit Frau Kampes zu einem Tanzworkshop plus Opernbesuch beim Staatsballett zu Gast. Ein Bericht zum Besuch ist auf der Website www.tanz-ist-klasse.de veröffentlicht:
[Zu Besuch: Katharina-Heinroth-Grundschule]


15.10.2009

Speed4 Schulmeisterschaften — Jeder ist ein Gewinner!

Alle Klassen der Schule nehmen am 05.11. im Rahmen des Sportunterrichts an einer Schulmeisterschaft Speed4 teil. Speed4 ist eine mobile Sport- und Laufspielanlage mit Mess- und Computertechnik.

Weitere Infos unter: [www.speed4berlin.de]


25.06.2009

Preise bei Literaturwettbewerb für Schüler unserer Schule

Die Schüler unserer Schule haben erneut Preise gewonnen. In diesem Schuljahr haben Schüler aus der Klasse 6d im Rahmen der deutsch-polnischen Zusammenarbeit an dem XXV. Literaturwettbewerb für Kinder und Jugendliche - in Slupsk 2009 (Polen) - teilgenommen.

Folgende Schülerinnen wurden nominiert:
Klaudia, Barbara und Jamila.

Die Geschichten der Kinder sind in einem extra erstellten Buch mit dem Titel "Na dworcu wyobrazni" veröffentlicht und von der bekannten polnischen Kinderbuchautorin Wanda Chotomska signiert worden.


29.05.2009

Dritter Platz beim Englischwettbewerb "The Big Challenge"

Unsere Schülerin Jana aus der Klasse 6d hat im Rahmen des bundesweiten Englischwettbewerbes "The Big Challenge" einen dritten Platz in der Berlin-Wertung (bei insgesamt 755 Teilnehmern) und einen 23. Platz in der Deutschlandwertung (bei 23866 Teilnehmern) belegt. Sie hat damit neben einem Diplom auch einen CD-ROM Sprachkurs und einen Super-Länder-Pokal gewonnen. Well done!
Die Schule bekommt jede Menge zusätzlicher Preise, weil so viele Schülerinnen und Schüler am Wettbewerb teilgenommen haben. So erhalten wir Wörterbücher, Zeitschriften und Lernspiele für den Englischunterricht.