Organisation des gemeinsamen Lebens und Lernens an unserer Schule

Schulprogramm der
Katharina-Heinroth-Grundschule
Staatliche EuropaSchule Deutsch-Polnisch (Schuljahr 2009/2010)

Nach jetzt eineinhalbjährigem Bestehen der Katharina-Heinroth-Grundschule als Europaschule Deutsch-Polnisch haben wir in der Schulkonferenz am 24.03.2010 unser Schulprogramm beschlossen. Es beinhaltet neben einer Bestandsanalyse der Gegebenheiten auch eine Auflistung der wichtigsten Ziele und Maßnahmen für die nächsten Schuljahre. Darüber hinaus haben Sie Einsicht in Konzepte, die die Schule prägen. Ein Schulprogramm bedarf der Fortschreibung und Weiterentwicklung durch alle am Schulleben Beteiligten. So sind einige Konzepte Arbeitsstände, andere Ziele werden bald erreicht sein. Bitte werfen Sie einen Blick hinein!

[Pdf-Download des Schulprogramms für das Schuljahr 2009/2010 (ca. 620Kb)]


Schulordnung der Katharina-Heinroth-Grundschule

Titelbild Schulordnung

Die Schulordnung gilt für alle Kinder und Erwachsene an unserer Schule.
Damit wir in unserer Schule gut zusammenleben können, muss einer auf den anderen Rücksicht nehmen. Niemand darf etwas tun, was den anderen stört.
Vor allem darf niemand verletzt werden; auch Worte können verletzen.

Wir respektieren einander. Wir wollen uns stets Mühe geben, mit jedermann in unserer Schule höflich und offen zusammenzuarbeiten. Problemen gehen wir nicht aus dem Weg, sondern helfen bei der Konfliktbewältigung.
Wir achten darauf, dass keiner belästigt, eingeschüchtert, bedroht oder diskriminiert wird.

Niemand darf wegsehen, weder Schüler noch Lehrer. Alle Kinder und auch die Lehrerinnen und Lehrer sollen sich bei uns wohl fühlen, lernen und lehren können.

Damit alle gern in unserer Schule sind, ist es wichtig, dass alle Vereinbarungen eingehalten werden. Wer dieser Schulordnung zuwiderhandelt, muss mit Konsequenzen rechnen.

Zu Beginn eines jeden Schuljahres erörtern deshalb die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer die Schulordnung mit den Schülerinnen und Schülern und dokumentieren dies im Klassenbuch.

Allgemeine Regeln für ein gutes Miteinander:

  • Jeder darf seine Meinung in angemessener Form äußern.
  • Wir halten zusammen und arbeiten und spielen miteinander.
  • Wir helfen einander.
  • Wir achten das Eigentum anderer und gehen damit vorsichtig um.
  • Alle verhalten sich anderen gegenüber fair.
  • Wir beleidigen und provozieren andere Mitschüler nicht.
  • Wir fangen keinen Streit und keine Prügelei an.
  • Wir bringen keine Dinge mit, die andere stören oder gefährden.
  • Wir beschädigen unsere Schule nicht und werfen keinen Müll umher.
  • Im Unterricht verhalten wir uns so, dass niemand gestört wird.

Regeln im Schulhaus und in den Klassen:

Wir wollen, dass unsere Schule schön aussieht, deshalb beschmieren wir nichts und bringen auch keinen Kaugummi mit.
Wir spielen auf den Fluren nicht mit Bällen, weil Fensterscheiben zerbrechen könnten oder Wände beschmutzt werden.
Auf den Fluren rennen wir auch nicht.
In den Klassen gelten die Klassenregeln, die nicht gegen diese Schulordnung verstoßen. In jedem Fall toben wir nicht herum und achten darauf, dass unsere Klasse sauber bleibt. Ohne zu fragen nehmen wir keine Dinge von anderen.
Wenn wir in der großen Pause nicht auf den Hof gehen, beschäftigen wir uns in der Klasse mit den angebotenen Materialien.

Verhalten auf dem Schulhof:

  • Wir rempeln andere Kinder nicht an, denn man könnte sie verletzen.
  • Wir dürfen Kindern, die mit einem Ball spielen, nicht den Ball wegnehmen.
  • Wenn im Winter Schnee liegt, werfen wir wegen der Unfallgefahr nicht mit Schneebällen.
  • Für die Spielzeugausleihe während der großen Pausen und das Spielen am Klettergerüst und an der "Spinne" gelten die ausgehängten Regeln.
  • In den Pausen verlassen wir nicht das Schulgelände.

Und sollte doch einmal etwas schief gehen und wir etwas falsch gemacht haben:
"Entschuldige bitte!" zu sagen tut nicht weh und kann einen großen Streit vermeiden.